Kampagnen mit öffentlichen und privaten Unternehmen

Factsheet „Von Peru bis Bolivien drehen wir der Gewalt gegen Frauen den Hahn zu.“

Die Kampagne in Peru inspirierte eine ähnliche Kampagne in Bolivien. Dort erreichten die GIZ-Programme PROAPAC und ComVoMujer gemeinsam mit dem Verband der Wasser- und Abwasserkooperativen in Santa Cruz (Federación Departamental de Cooperativas de Agua y Alcantarillado de Santa Cruz - FEDECAAS) allein im Gebiet von Santa Cruz die Sensibilisierung von rund 300.000 Menschen. 

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Factsheet „Drehe der Gewalt gegen Frauen den Hahn zu“

Die Kampagne in Peru sensibilisiert mittels Slogans in Taschenkalendern und informiert über die Hotline 100, die gebührenfreie Nummer des staatlichen Nothilfedienstes. Die Kampagne wurde in 17 Regionen durchgeführt und erreichte 15 Millionen Menschen (Daten von 2014, mehr als 40% der peruanischen Bevölkerung).

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Factsheet „Drehen wir der Gewalt gegen Frauen den Hahn zu!”

Die Kampagne wurde in Peru durchgeführt und in Bolivien, Paraguay und Ecuador dem Kontext angepasst wiederholt. Mehr als 50 Wasserversorger in diesen Ländern haben sich verpflichtet, Maßnahmen zur Verhinderung von Gewalt gegen Frauen zu ergreifen. Mit der Kampagne wurden mehr als 15 Millionen Wasserkonsument*innen in Peru, 705.000 in Bolivien sowie ca. 1 Mio. in Paraguay und 80.000 in Ecuador erreicht.

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Materialkatalog der Kampagne „Drehe der Gewalt gegen Frauen den Hahn zu“

Materialkatalog der Kampagne „Drehe der Gewalt gegen Frauen den Hahn zu“ 

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Mit der App Junt@s werden Smartphones zum Lebensretter

Die Anwendung Junt@s ist ein Computerwerkzeug, das sich hauptsächlich an Frauen richtet, die unter geschlechtsspezifischer Gewalt leiden. Sie richtet sich auch an die breite Öffentlichkeit sowie an alle, die eine mögliche Situation geschlechtsspezifischer Gewalt in ihrem Umfeld feststellen. In Zusammenarbeit mit der nationalen Telekommunikationsgesellschaft CNT-EP – Ecuador.

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Factsheet “¡VIVA la Vida! Gegen alle Formen der Gewalt gegen Frauen”

Das Informationsblatt berichtet über die verschiedenen Kampagnen, die von der Telefongesellschaft Viva in Bolivien über die Estás Vivo Stiftung, Bereich Corporate Social Responsibility, durchgeführt wurden, und die gemeinsam mit dem Regionalprogramm ComVoMujer die Bemühungen und Ressourcen zur Durchführung externer und interner Aktionen unter Einbeziehung der Gleichstellung der Geschlechter und der Prävention von Gewalt gegen Frauen in verschiedenen Bereichen der Geschäftswelt zusammengeführt haben.

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Präsentation der Kampagne “El Mejor”

Präventionskampagne des Reinigungsunternehmen El Mejor in Paraguay. Für ein Leben sauber von Gewalt gegen Frauen.

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Factsheet „Frauen erblühen ohne Gewalt. Prävention gegen Gewalt an Frauen in der Blumenbranche”

Nach einer Diagnose, der zufolge 56 Prozent der im Blumensektor in Ecuador arbeitenden Frauen Gewalt zugeben oder Opfer von Gewalt geworden sind, wurde ein geschlechtsspezifisches Präventionsprogramm entwickelt, an dem 1.300 Menschen und 18 Farmen im Süden und Norden von Quito beteiligt sind. Expoflores hat 2012 das Thema Gewalt gegen Frauen in sein Qualitätssiegel „Flor Ecuador“ mit neuen Kriterien aufgenommen.

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Video mit dt. Untertiteln: “Frauen blühen auf ohne Gewalt”

Expoflores und die Blumenfirmen haben die Kampagne „Frauen FlorEc ohne Gewalt“ verabschiedet. Im Rahmen der Kampagne wurden ein Werbespot und eine Dokumentation produziert, und sie wurden nicht nur in Lateinamerika, sondern auch in Europa ausgestrahlt. Die Dokumentation zeigt die Arbeit einiger Blumenfarmen in Ecuador in Zusammenarbeit mit ComVoMujer-GIZ.

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Factsheet „Wir kümmern uns um die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Kundschaft“

Der Hersteller Laboratorios Bagó aus Peru des Schmerzmittels gegen Menstruationsschmerzen „Anaflex Mujer“ hat neben der Schulung seiner Mitarbeiter*innen erfolgreich eine Kampagne zur Prävention von Gewalt gegen Frauen in sozialen Netzwerken durchgeführt. Es wurden vierzehn kurze Videos und ein Werbespot produziert. Über soziale Netzwerke hat die Kampagne mehr als 3,6 Millionen Menschen in ganz Peru erreicht und bezieht sich auf „Chat 100“, ein Hilfsangebot des peruanischen Frauenministeriums.

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